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Fusionierte Kolpingsfamilie Warstein-Hirschberg stellt erstes gemeinsames Halbjahres-Programm vor!

Warstein/Hirschberg (Gabi Alz, Westfalenpost) "Wir werden das schon schaukeln." Mit Zuversicht blickt Josef Pieper in die Zukunft der fusionierten Kolpingsfamilie Warstein/Hirschberg. Zur Gründungsversammlung kamen am Mittwoch zahlreiche Mitglieder aus beiden Orten in der Waldwirtschaft zusammen.

Mit Else Garske war auch der Kolping-Diözesanverband Paderborn vertreten, die den historischen Tag für die Kolpingsfamilien würdigte wie die beiden Ortsvorsteher Dietmar Lange (Warstein) - dessen Grußwort verlsen wurde - und Franz Linneboden (Hirschberg).

Bei den Wahlen für das Amt des ersten Vorsitzenden ist Josef Pieper, bisherhiger Vorsitzender der Kolpingsfamilie Warstein, einstimmig gewählt worden. "Ich freue mich auf gute Zusammenarbeit", bedankte er sich für das Vertrauen. Zweiter Vorsitzender ist Wolfgang Heppelmann aus Hirschberg. Präses der fusionierten Kolpingsfamilie ist Vikar Lukas Schröder, der schöne Grüße vom bereits weggezogenen ehemaligen Präses der Hirschberger Kolpingsfamilie, Thomas Wulf, überbrachte.

Heike Stallmeister ist einstimmig zur Kassiererin und Edith Pater als Schriftführerin gewöhlt worden. "Diese beiden Ämter machen die meiste Arbeit", dankte Pieper für das Engagement. Else Garske konnte das nur bestätigen: "Die meiste Arbeit bleibt fast immer an den Frauen hängen."

Zum erweiterten Vorstand gehören Christian Enste, Franz-Josef Diemel und Karl-Heinz Ulrich aus Hirschberg sowie Wilfried Enste, Hendrik Hilwerling, Markus Pietz, Günter Schreyer, André Steinrücke und Monika Tacke aus Warstein.

Die Kolpingsfamilie Warstein/Hirschberg ist nun die grüßte im Bezirk Warstein/Rüthen mit zusammen 250 Mitgliedern (Hirschberg 40 und Warstein 210 Mitglieder). Wegen Problemen bei der Besetzung offener Vorstandsposten in Hirschberg wurde seit Anfang des Jahres über die Fusion beraten. An der Arbeit der Kolpingsfamilien soll sich nichts ändern. Nach Bestätigung durch das Bundespräsidium kann der Zusammenschluss zum 1. Oktober offiziell werden.

"Ich würde mich freuen, wenn bei den nächsten Mitgliederversammlungen dann auch so viele Mitglieder erscheinen würden wie heute", freut sich Josef Pieper auf die weitere Arbeit.

Das Programm für das 2. Halbjahr 2017 finden sie hier zum Download.